Auswandern nach Thailand
Leben im Land des Lächelns
Wer einmal Thailand kennen lernen durfte, der schwärmt nicht selten von dem Land – Kultur, Natur und die Menschen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch das Klima und die günstigen Lebenshaltungskosten leisten ihren Beitrag und sind für Auswanderungsinteressierte ein wichtiges Argument. Doch noch so schön und aufregend Thailand sein mag, eine Auswanderung möchte gut durchdacht sein. So ist die Mentalität der Menschen grundlegend freundlich, und die Toleranz der Menschen gegenüber Ausländern ist groß. Gleichzeitig jedoch trifft man auf konservative Verhaltensweisen, denen es sich gilt anzupassen. So ist es in Thailand beispielsweise nicht gesellschaftsfähig, wenn sich Mann und Frau in der Öffentlichkeit küssen oder umarmen – es schickt sich nicht. Auch dürfte es für einen Ausländer schwierig sein, echte Freundschaft mit Einheimischen aufzubauen. Und wer in Thailand in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, der sollte wissen: der Ausländer ist eigentlich immer schuld und wird in die Haftung genommen. Wer sich auf Thailand einlassen möchte, der sollte dies ganzheitlich tun. Und sich nicht nur mit der Lebensweise der Menschen beschäftigen, sondern auch mit der Religion und dem Essen. Respekt vor dem Buddhismus, Offenheit für die Thaiküche, Toleranz für die Art des Umganges und die Gepflogenheiten der Thai. Nach Thailand auszuwandern ist mit mehr Umstellung verbunden als beispielsweise ein Auswandern nach Spanien.
Eine Hürde für Einwanderungswillige können die Visabestimmungen sein. Der Staat lässt nicht jeden Ausländer dauerhaft im Land leben – gewisse Zielgruppen hingegen sind gerne gesehen. Wer ein festes Einkommen hat, beispielsweise eine gute Rente, oder in die Wirtschaft des Landes investieren möchte, erhält ohne größere Probleme eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Was nicht bedeutet, dass er alle Rechte eines Bürgers des Landes hat. So ist es Ausländern nicht gestattet, als alleiniger Eigentümer eine Firma zu gründen, oder ein Grundstück / Haus zu erwerben. Hier wird thailändische Beteiligung vorausgesetzt. Auch eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, dürfte sich in aller Regel als schwierig gestalten.
So sollte einer dauerhaften Auswanderung eine intensive Beschäftigung mit den Risiken und Möglichkeiten vorausgehen. Thailand ist ein Land das fasziniert – wer hierhin auswandert, hat jedoch auch mit zahlreichen Widrigkeiten zu rechnen. Und doch, es lohnt sich. Nicht zuletzt auch wegen der sehr geringen Lebenshaltungskosten. Von Miete über Nahrung, bis hin zu Strom und Telefon: In Thailand ist vieles günstiger.
Eine Hürde für Einwanderungswillige können die Visabestimmungen sein. Der Staat lässt nicht jeden Ausländer dauerhaft im Land leben – gewisse Zielgruppen hingegen sind gerne gesehen. Wer ein festes Einkommen hat, beispielsweise eine gute Rente, oder in die Wirtschaft des Landes investieren möchte, erhält ohne größere Probleme eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Was nicht bedeutet, dass er alle Rechte eines Bürgers des Landes hat. So ist es Ausländern nicht gestattet, als alleiniger Eigentümer eine Firma zu gründen, oder ein Grundstück / Haus zu erwerben. Hier wird thailändische Beteiligung vorausgesetzt. Auch eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, dürfte sich in aller Regel als schwierig gestalten.
So sollte einer dauerhaften Auswanderung eine intensive Beschäftigung mit den Risiken und Möglichkeiten vorausgehen. Thailand ist ein Land das fasziniert – wer hierhin auswandert, hat jedoch auch mit zahlreichen Widrigkeiten zu rechnen. Und doch, es lohnt sich. Nicht zuletzt auch wegen der sehr geringen Lebenshaltungskosten. Von Miete über Nahrung, bis hin zu Strom und Telefon: In Thailand ist vieles günstiger.
© Kurt Günther / pixelio.de