Wirtschaft in Thailand
ein Land entwickelt sich: Industrie, Tourismus, Export
Die Wirtschaft von Thailand – und auch das Bruttoinlandsprodukt – hat sich in den letzten 10 Jahren kontinuierlich und positiv entwickelt. Die Strategie, weg von der Landwirtschaft und hin zu Industrie und Dienstleistung, hat sich bezahlt gemacht. Erst als Ende 2008 die Finanzkrise auch Thailand erreichte, wurde ein Einbruch verzeichnet.
Der Großteil des Bruttoinlandproduktes wurde von der Industrie und dem Dienstleistungsbereich erwirtschaftet. Zum Dienstleistungsbereich gehört auch der Tourismus, welcher 10% des BIPs ausmacht. Als besonders positiv anzumerken ist die äußerst geringe Arbeitslosenquote in Thailand: So lag sie 2008 bei nur 1,2%. Zwar macht die Landwirtschaft lediglich etwa 10% des BIPs aus, hier sind jedoch ca. 40% der Arbeitskräfte beschäftigt.
Als besonders bedeutend für die Wirtschaft Thailands hat sich der Export entwickelt, die exportierende Industrie. Insbesondere elektronische Geräte und Nahrungsmittel werden in alle Welt exportiert, insbesondere nach Japan und in die USA, aber auch in den Rest der Welt. Auch aufgrund der steigenden Einnahmen durch den Tourismus und die ausländischen Direktinvestitionen. Finanzkrisen und Naturkatastrophen wie der Tsunami haben den langfristigen Aufschwung des Landes und den Fortschritt nicht aufgehalten.
Energieversorgung in Thailand
Wie viele andere asiatischen Länder auch zeigt sich Thailand bei der Energieversorgung nicht gerade als fortschrittlich und umweltfreundlich. So wird die benötigte Energie primär aus fossilen Brennstoffen gewonnen, primär aus Erdöl und Erdgas, das importiert werden muss. An Ressourcen hat Thailand die Weichbraunkohle vorzuweisen – gehört Thailand zu den wichtigsten Förderländern überhaupt. Um künftig nicht mehr so sehr abhängig von dem Import (Erdöl, Erdgas) zu sein, wird in Erneuerbare Energiequellen investiert, aber auch in Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke.
Der Großteil des Bruttoinlandproduktes wurde von der Industrie und dem Dienstleistungsbereich erwirtschaftet. Zum Dienstleistungsbereich gehört auch der Tourismus, welcher 10% des BIPs ausmacht. Als besonders positiv anzumerken ist die äußerst geringe Arbeitslosenquote in Thailand: So lag sie 2008 bei nur 1,2%. Zwar macht die Landwirtschaft lediglich etwa 10% des BIPs aus, hier sind jedoch ca. 40% der Arbeitskräfte beschäftigt.
Als besonders bedeutend für die Wirtschaft Thailands hat sich der Export entwickelt, die exportierende Industrie. Insbesondere elektronische Geräte und Nahrungsmittel werden in alle Welt exportiert, insbesondere nach Japan und in die USA, aber auch in den Rest der Welt. Auch aufgrund der steigenden Einnahmen durch den Tourismus und die ausländischen Direktinvestitionen. Finanzkrisen und Naturkatastrophen wie der Tsunami haben den langfristigen Aufschwung des Landes und den Fortschritt nicht aufgehalten.
Energieversorgung in Thailand
Wie viele andere asiatischen Länder auch zeigt sich Thailand bei der Energieversorgung nicht gerade als fortschrittlich und umweltfreundlich. So wird die benötigte Energie primär aus fossilen Brennstoffen gewonnen, primär aus Erdöl und Erdgas, das importiert werden muss. An Ressourcen hat Thailand die Weichbraunkohle vorzuweisen – gehört Thailand zu den wichtigsten Förderländern überhaupt. Um künftig nicht mehr so sehr abhängig von dem Import (Erdöl, Erdgas) zu sein, wird in Erneuerbare Energiequellen investiert, aber auch in Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke.
© Jean-Pierre Brandenburger / pixelio.de